
Bild: Ustill · CC BY-SA 3.0 de
Baden-Württemberg
Mehr Dinkel, weniger Kartoffeln: Was Bauern 2026 planen
Das Wichtigste
- Dinkel wird beliebter und wächst auf mehr Feldern.
- Kartoffeln und Zuckerrüben werden deutlich weniger angebaut.
- Das beeinflusst, was wir im Supermarkt finden und was Bauern verdienen.
Was passiert ist
Im Jahr 2026 bauen die Bauern in Baden-Württemberg mehr Winterweizen an, besonders Dinkel wird beliebter. Das bedeutet, auf den Feldern wächst mehr Getreide, das wir für Brot und Nudeln brauchen. Gleichzeitig gibt es deutlich weniger Kartoffeln und Zuckerrüben – das liegt daran, dass es im letzten Jahr eine riesige Kartoffelernte gab und die Preise dadurch sehr niedrig waren. Weniger Anbau bedeutet, dass sich die Situation für die Bauern etwas entspannt und die Preise vielleicht wieder steigen. Auch bei Mais gibt es leichte Veränderungen: Körnermais wächst, Silomais etwas weniger. Diese Entwicklungen zeigen, wie sich das Angebot an Lebensmitteln verändert und wie sich das auf unsere Ernährung und die Landwirtschaft auswirkt.



