SymbolbildBild: Hartmut Schmidt Heidelberg · CC BY-SA 4.0
Im Jahr 2026 haben die Bauern in Baden-Württemberg deutlich mehr Raps gesät als im Vorjahr – auf 55.700 Hektar, so viel wie seit 2013 nicht mehr. Raps ist wichtig, weil daraus Pflanzenöl und Biokraftstoffe hergestellt werden. Gleichzeitig bauen die Landwirte weniger Winterweizen an, das ist das Hauptgetreide für Brot. Dafür gibt es mehr Dinkel, eine Getreideart, die oft als gesünder gilt. Auch beim Mais und der Gerste sieht man unterschiedliche Trends: Körnermais wächst, Silomais und Sommergerste nehmen ab. Diese Veränderungen zeigen, wie die Landwirtschaft auf neue Bedürfnisse und Umweltbedingungen reagiert. Für uns alle bedeutet das: Unsere Lebensmittel und die Umwelt können sich verändern – etwa durch mehr regionale Pflanzenöle oder andere Getreidesorten im Supermarkt.
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