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Deutschland

Kunst, Mut und Solidarität in Venedig!

Deutschland zeigt starke Unterstützung für israelische und ukrainische Künstler bei der Biennale.

Das Wichtigste

Kurz erklärt
  • Deutscher Pavillon zeigt erstmals DDR-Geschichte künstlerisch.
  • Israelischer Künstler fühlt sich auf der Biennale isoliert.
  • Deutschland setzt ein Zeichen für Zusammenhalt und Kunstfreiheit.

Was passiert ist

In Venedig findet gerade die große Kunstschau Biennale statt – und Deutschland mischt kräftig mit! Staatsminister Wolfram Weimer besucht die Pavillons aus Deutschland, Israel und der Ukraine. Besonders bewegt hat ihn der deutsche Beitrag, der erstmals die Geschichte von DDR und deutscher Teilung spannend und stark zeigt. Ein besonderes Zeichen setzte Weimer auch im israelischen Pavillon: Der Künstler Belu-Simion Fainaru fühlt sich dort völlig allein gelassen, darf nicht am Wettbewerb teilnehmen und erlebt kaum Kontakt mit anderen. Weimer macht klar: Deutschland steht zu Israel und seinen Künstlern, gerade in Zeiten, in denen immer mehr jüdische Künstler ausgegrenzt werden. Auch der ukrainische Pavillon beeindruckt mit einer Video-Reise durch Krisengebiete. Die Botschaft ist klar: Kunst verbindet, zeigt Mut und trotzt allen Schwierigkeiten. Venedig wird so zum Ort der Hoffnung und des Zu…

Kontext

Die Biennale in Venedig ist eine der wichtigsten Kunst-Veranstaltungen der Welt. Künstler aus vielen Ländern zeigen ihre Werke und treffen sich zum Austausch. Das Thema Krieg und Frieden spielt in diesem Jahr eine große Rolle – vor allem durch die Konflikte in der Ukraine und die schwierige Lage israelischer Künstler. Deutschland nimmt mit drei Pavillons teil und will damit auch ein Zeichen setzen für Solidarität, Freiheit und den Zusammenhalt i…

Quellen

Bundesregierung