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Gemeinderat berät über Gartenzaun im Wacholderweg

Bild: Englandfan~commonswiki · CC BY-SA 4.0

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Waldenbuch

Gemeinderat berät über Gartenzaun im Wacholderweg

Der Gemeinderat soll über einen Zaun entscheiden, der das Straßenbild verändern könnte.

Das Wichtigste

Kurz erklärt
  • Ein Gartenzaun soll im Wacholderweg gebaut werden.
  • Der Zaun weicht von den Bau-Regeln ab.
  • Die Verwaltung schlägt vor, eine Hecke dazu zu pflanzen.

Was passiert ist

In der Sitzung des Gemeinderats Waldenbuch am 28. Juli 2026 steht ein Antrag zur Diskussion. Es geht um den Bau eines Gartenzauns im Wacholderweg 7/1. Die Antragstellerin möchte einen Doppelstabmattenzaun errichten. Dieser Zaun ist höher und anders als im Bebauungsplan erlaubt. Die Stadtverwaltung schlägt vor, dem Antrag zuzustimmen, wenn zusätzlich eine sechs Meter lange Hecke vor dem Zaun gepflanzt wird. Dadurch soll das Straßenbild freundlich bleiben. Es entstehen keine Kosten für die Stadt. Die Entscheidung des Gemeinderats steht noch aus und ist nicht bekannt.

Was spricht dafür?
  • Der Zaun schützt das Grundstück und schafft Sicherheit.
  • Eine Hecke soll das Bild an der Straße verbessern.
  • Es entstehen keine Kosten für die Stadt.
Was spricht dagegen?
  • Der Zaun weicht von den geltenden Bau-Regeln ab.
  • Der höhere Sockel könnte das Straßenbild stören.
  • Die Wirkung des Zauns zum Nachbargrundstück ist unklar.

Kontext

Die Antragstellerin möchte einen Zaun bauen, der nicht den Bau-Regeln entspricht. Der Bebauungsplan erlaubt nur Hecken oder Holzzäune mit niedrigen Sockeln. Der geplante Zaun hat einen höheren Sockel und ist aus Metall. Die Verwaltung prüft den Antrag und macht einen Vorschlag für den Gemeinderat.

Quellen

komm_one_waldenbuch